Gerade kommen wir von lieben Freunden.
Die Beiden haben einen fast 1jährigen Sohn und es war bezaubernd, den Buben zu erleben.
Dieses Wissen, diese Vertrautheit um seine Entwicklung.
Ich weine heute noch ein bisschen, morgen ist es wieder gut.
Noch ein bisschen Schmusen mit meinem besonderen Baby.
Manchmal darf man auch traurig sein, nicht wahr?
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Montag, 13. Dezember 2010
Familie
Damals.
Meine Mutter und ihr Schwester
Das älter Mädchen ist meine Mama.
Damals war noch vieles anders. was man sich so unter Kindererziehung vorgestellt hat.
Und Heute.
Es gilt Wege zu gehen.
Mutig und zuversichtlich.
Unbeirrbar.
Hab euch lieb
Sonntag, 12. Dezember 2010
Für unsere Sternenkinder
Für Mirjam, Jana und Mia.
Für Matthias, meinen Bruder.
Für all die vielen Kinder.
Und für die Väter und Mütter, die zurück blieben.
Eine Lichterkette rund um den Erdball.
Es brennen unsere Kerzen, unsere Gedanken sind bei euch.
Wie das wohl wäre, kleiner Bruder?
Für Matthias, meinen Bruder.
Für all die vielen Kinder.
Und für die Väter und Mütter, die zurück blieben.
Eine Lichterkette rund um den Erdball.
Es brennen unsere Kerzen, unsere Gedanken sind bei euch.
Wie das wohl wäre, kleiner Bruder?
Dienstag, 7. Dezember 2010
Winterspaziergang
Selbstgemacht!!! ;-)
Eine Kiste auf die Rodel geschnallt, den Fellsack mir unserem Jungen hineingesteckt, und los gings!!Jonathan war sehr, sehr beeindruckt!
Mein allerbester Ehemann, meine wundervollen Söhne, ich und unser toller Hund...so gingen wir heute durch den verschneiten Wald. Mir hat das so gut getan!
Ein so schöner Ausflug, ein so schönes Besinnen auf das, was wichtig ist.
Ich bin ein sehr glücklicher Mensch, wenn man mich nur lässt.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Samstag, 4. Dezember 2010
Krampus-Umzug
Also, zu meiner Zeit waren die Krampusse nicht so gruselig!!!
Noah war überaus beeindruckt und Jonathan....nichts wie weg!!
Er hat sich echt gefürchtet, wir haben uns dann abgewechselt, sind mit ihm in einer Gaststätte geblieben.
Und die Musik dazu fand ich spannend.
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Unser Beitrag zur Sonnenschein-Armee
Großvater Bär und Jonathan
Die beiden unterstützen sich, denn sie haben es nicht immer leicht.
Ihnen wird ganz oft das Recht auf ein selbstbestimmtes, glückliches Leben abgesprochen.
Man nimmt sie nicht für voll, da sie sich in unserer schnellen und leistungsorientierten Welt nur schwer zurecht finden, da nicht reinzupassen scheinen.
Dabei können wir sovieles von ihnen lernen, wenn wir nur versuchen, die Welt mit ihren Augen zu betrachten, ein bisschen bedächtiger mit unserem Leben umgehen, und uns erlauben, sich auf den Moment einzulassen.
Darum schließen wir uns der Sonnenschein-Armee an.
Es ist ein so wert-volles Gefühl, nicht allein zu sein, im Austausch miteinander zu stehen.
Danke, liebe Elisabeth.
Abendspaziergang
Unsere Stadt ist heuer besonders schön.
Gestern hab ich mir mal nur meinen Großen geschnappt und wir haben mit dem Hund eine schöne Runde gedreht.
Beim Konditor hab ich 18 € gelassen!
Lauter Wunderbar-keiten :-)
Ich geh da übrigens nicht zu der Firma, für die ich arbeite ;-)
Zusammen mit Noah hab ich endlich unser Wohnzimmer weihnachtlich geschmückt und dann gabs ein feines Abendessen mit beiden Töchtern und meinen Söhnen. Ich mag das!
Meinem Großvater geht es soweit gut.
Seine Hauptsorge gilt nach wie vor seiner Frau, es war wunderschön mitanzusehen, wie glücklich er ist, wieder an ihrer Seite sein zu dürfen!
Morgen muss er zur Wundkontrolle ins KH, dann werden wir weitersehen.
Meine Mutter hat ein Treffen mit der Volkshilfe organisiert, und das Drama ist, dass es unwahrscheinlich ist, dass die beiden zusammen einen Heimplatz bekommen werden.
"Das hätte vor Jahren stattfinden müssen." so die Antwort.
Ich mag das nicht glauben und wäre froh, wenn ihr mir da weiter helfen könntet.
Die beiden zu trennen, das ist unmöglich.
Das wird der Tod tun.
Er wird sie auch wieder vereinen.
Wenn es Zeit ist.
Das zu ahnen, zu wissen, fühlt sich so gut und richtig an.
Nun kommt jeden Tag für eine Stunde eine Dame zu meinen Großeltern, die sich um die beiden kümmert.
Natürlich werden meine Schwester und ich für unsere Großeltern dasein.
Aber die Nächte, die vielen übrigen Stunden!
Opa mußte schon 2mal die Rettung rufen, weil Oma gestürzt war und er ihr nicht hochhelfen konnte.
Einmal ist er gar auf die Strasse gegangen und hat Passanten um Hilfe gebeten!
Das macht uns große Angst und Sorge!
Die ganze Familie zieht an einem Strang, anders ist das nicht möglich.
Zusammen und stark, zuversichtlich und in Liebe.
Wir werden einen Weg finden.
Montag, 29. November 2010
Mein Kraftspender.
Meine Familie.
Meine Konzentration.
Mein Leben.
Dinge, die alles auf den guten und richtigen "Augenblick" richten.
Die mich lächeln lassen.
Meine Schwester hat mir mal gesagt, dass, wenn man lächelt, man nicht in der Lage wäre, schlechte Gedanken zu haben. Man begibt man sich auf die Suche nach einem Lächeln, sieht genau hin, "ver-ewigt" es.
Solche "Blicke" geben mir soviel Kraft und Zuversicht.
Heute kommt mein Großvater aus dem KH.
Meine Mutter ist aus Spanien gekommen, hat meine Tante abgewechselt und meine Schwester und ich sind nachmittags auf ein paar Stunden da.
Dieser Zusammenhalt ist ganz wichtig und sehr schön.
Ich hab mir sehr gewünscht, noch einmal eine Chance zu bekommen.
Die letzten Jahre....ich war für meine Großeltern nicht wirklich da.
In meinem Leben ist doch einiges passiert, vieles davon hat mich bewußter werden lassen. Und trotzdem hätte ich fast versäumt, meinen Großeltern zu zeigen, wie wichtig sie mir sind.
Ihnen Jonathan vorzustellen!
Sie wissen nicht, das Jonathan das DS hat.
Glaube ich.
Als er geboren wurde, sollte ich nichts sagen.......
Ich hab mich daran gehalten, doch ich möchte das nicht mehr.
Ich werde ihnen meine Familie zeigen :-)
Werde ihnen Jonathan zeigen.
Werde den Frühling noch einmal einziehen lassen.
Meine Familie.
Meine Konzentration.
Mein Leben.
Dinge, die alles auf den guten und richtigen "Augenblick" richten.
Die mich lächeln lassen.
Meine Schwester hat mir mal gesagt, dass, wenn man lächelt, man nicht in der Lage wäre, schlechte Gedanken zu haben. Man begibt man sich auf die Suche nach einem Lächeln, sieht genau hin, "ver-ewigt" es.
Solche "Blicke" geben mir soviel Kraft und Zuversicht.
Heute kommt mein Großvater aus dem KH.
Meine Mutter ist aus Spanien gekommen, hat meine Tante abgewechselt und meine Schwester und ich sind nachmittags auf ein paar Stunden da.
Dieser Zusammenhalt ist ganz wichtig und sehr schön.
Ich hab mir sehr gewünscht, noch einmal eine Chance zu bekommen.
Die letzten Jahre....ich war für meine Großeltern nicht wirklich da.
In meinem Leben ist doch einiges passiert, vieles davon hat mich bewußter werden lassen. Und trotzdem hätte ich fast versäumt, meinen Großeltern zu zeigen, wie wichtig sie mir sind.
Ihnen Jonathan vorzustellen!
Sie wissen nicht, das Jonathan das DS hat.
Glaube ich.
Als er geboren wurde, sollte ich nichts sagen.......
Ich hab mich daran gehalten, doch ich möchte das nicht mehr.
Ich werde ihnen meine Familie zeigen :-)
Werde ihnen Jonathan zeigen.
Werde den Frühling noch einmal einziehen lassen.
Donnerstag, 25. November 2010
Bewegung
Bewegung entsteht.
Klarheit verlangend, begehrend, brauchend, unaufhaltsam, immer gegenwärtig
Fallen lasse in Zuversicht, in Vertrauen.
Zulassen wollen.
Ge-Fangen werden, immer schon, verstrickt im Netz der Nicht-Erreichbarkeit. Der Un-Nähe.
Der Un-Zulänglichkeit.
Nie genug.
Müde und traurig,
ermuntert und froh.
Resignierend und hoffnungsvoll.
Ein Wechselspiel, komprimiert auf wenige Tage.
Klarheit verlangend, begehrend, brauchend, unaufhaltsam, immer gegenwärtig
Fallen lasse in Zuversicht, in Vertrauen.
Zulassen wollen.
Ge-Fangen werden, immer schon, verstrickt im Netz der Nicht-Erreichbarkeit. Der Un-Nähe.
Der Un-Zulänglichkeit.
Nie genug.
Müde und traurig,
ermuntert und froh.
Resignierend und hoffnungsvoll.
Ein Wechselspiel, komprimiert auf wenige Tage.
A Beuschl und a Bier ;-)
Das war ein Tag gestern!!
Nachmittags sind wir zu meiner Großmutter und unserer Tante gefahren. Meine Schwester, meine Tochter Anna, Jonathan und ich.
Nun, alle warm angezogen, im Gänsemarsch durch den engen Flur....Tür zu, Schlüssel in der Wohnung.
Mein Alptraum.
Nicht in mein Daheim zu können macht mich verrückt.
Wir waren eh schon spät dran und hatten einen ordentlichen Weg vor uns.
Und keine Ahnung, wann wir zurück kommen würden, was sag ich dem Schlüsseldienst???
Der gute Mann war 30 Minuten später da und ich um 75€ ärmer ;-)
Aber froh!
Die Fahrt war echt ok, Jonathan liebt übrigens U-Bahn fahren und war ganz begeistert :-)
Meine Anna blieb dann bei ihrer Urgroßmutter und der Rest der Familie ging ins KH zu Großvater.
Wie die Hühner sind wir da herumgelaufen!
Haben uns angestellt, um zu erfahren, wo wir Opa finden....und eher genervte Angestellte vorgefunden, die mit uns so gar nichts anfangen konnten ;-)
Wir hetzen um die Ecke...und wer steht da, kommt von einem Beuschel und einem kleinen Bier????
Der Opa!!! :-))))
Jetzt noch muss ich lachen, und ein bisschen weinen, bei dieser Erinnerung.
Wir waren so unglaublich erleichtert!!
"Pssst! Nicht das mich die Schwestern finden!"
Wir waren dann gemeinsam etwas trinken und haben uns lange unterhalten.
Wenn alles gut geht darf er bis Freitag aus dem KH.
Heute fahren wir noch mal nach Wien.
Sollte Opa doch länger im KH bleiben, müssen wir das Wochenende planen.
Oma kann auf gar keinen Fall alleine bleiben.
Aber ich sag euch was, das ist meine geringste Sorge.
Frohe Grüße!
Barbara
Ach ja!
Ich hab so tolle Fotos von meinen Großeltern bekommen!
Ganz, ganz alte Bilder!
Die werde ich mir heute zusammen mit meiner Oma ansehen.
Ich freu mich darauf!
Nachmittags sind wir zu meiner Großmutter und unserer Tante gefahren. Meine Schwester, meine Tochter Anna, Jonathan und ich.
Nun, alle warm angezogen, im Gänsemarsch durch den engen Flur....Tür zu, Schlüssel in der Wohnung.
Mein Alptraum.
Nicht in mein Daheim zu können macht mich verrückt.
Wir waren eh schon spät dran und hatten einen ordentlichen Weg vor uns.
Und keine Ahnung, wann wir zurück kommen würden, was sag ich dem Schlüsseldienst???
Der gute Mann war 30 Minuten später da und ich um 75€ ärmer ;-)
Aber froh!
Die Fahrt war echt ok, Jonathan liebt übrigens U-Bahn fahren und war ganz begeistert :-)
Meine Anna blieb dann bei ihrer Urgroßmutter und der Rest der Familie ging ins KH zu Großvater.
Wie die Hühner sind wir da herumgelaufen!
Haben uns angestellt, um zu erfahren, wo wir Opa finden....und eher genervte Angestellte vorgefunden, die mit uns so gar nichts anfangen konnten ;-)
Wir hetzen um die Ecke...und wer steht da, kommt von einem Beuschel und einem kleinen Bier????
Der Opa!!! :-))))
Jetzt noch muss ich lachen, und ein bisschen weinen, bei dieser Erinnerung.
Wir waren so unglaublich erleichtert!!
"Pssst! Nicht das mich die Schwestern finden!"
Wir waren dann gemeinsam etwas trinken und haben uns lange unterhalten.
Wenn alles gut geht darf er bis Freitag aus dem KH.
Heute fahren wir noch mal nach Wien.
Sollte Opa doch länger im KH bleiben, müssen wir das Wochenende planen.
Oma kann auf gar keinen Fall alleine bleiben.
Aber ich sag euch was, das ist meine geringste Sorge.
Frohe Grüße!
Barbara
Ach ja!
Ich hab so tolle Fotos von meinen Großeltern bekommen!
Ganz, ganz alte Bilder!
Die werde ich mir heute zusammen mit meiner Oma ansehen.
Ich freu mich darauf!
Dienstag, 23. November 2010
Herr Karl Röszler, mein Großvater
Mein Großvater ist über 90 und eine Geschwulst an seiner Hand hat sich als bösartig erwiesen.
Nächsten Mittwoch muss er operiert werden und wir warten auf ein Gespräch mit seinem Arzt.
Unser Opa ist ein sehr wacher, selbstständiger, stolzer Mann. In seinem Alter kann aus Stolz auch ganz schnell Sturheit werden.
Alle Versuche meiner Eltern, mit ihnen über "Die Zukunft" zu sprechen, schlugen fehl.
So das angenehme Thema war es auch nicht und so gibt es bis heute keinen "Notfallsplan".
Zumindest keinen, von dem ich weiss.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Gestern ist die Schwester meiner Mutter nach Wien gekommen.
Ich bin so, so erleichtert!
Mein Opa mußte heute ins KH und morgen wird ihm unter Vollnarkose das bösartige Geschwulst entfernt.
Mein Großvater ist 92 Jahre alt....und wisst ihr, die Hauptsorge, meines Großvaters liegt zu 100% bei seiner Frau.
Sonntag waren wir sie besuchen und ihr könnt euch nicht vorstellen, nicht ermessen, mit welcher Liebe die beiden miteinander umgehen.
Großmutter ist dement, jeden Tag schlimmer, und fast blind.
Aber gemeinsam in Erinnerungen schwelgen, uns Enkeltöchtern von ihrem Leben erzählen....da sind sie eine Einheit, eine Symbiose.
Als wir bei ihnen waren, hat Oma mich ganz oft für meine Mutter, ihre Tochter, gehalten.
"Nichts kann je zwischen einer Mutter und ihrer Tochter stehen" ...das waren ihre Worte.
"Immer werde ich Dich lieben."
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ich schreib diesen Post auf Etappen.
Zuviele Gedanken, zuviel Kummer.
Zuviel wieder aufflammender Zorn.
Zuviel Sorge, dass "die letzte Chance" auf Versöhnung vertan wird.
Das kann auch mir passieren.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Morgen.
Ich bitte um diese eine Chance.
Ihn wiedersehen zu dürfen und ihn dazu bewegen zu können, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Für ihn, für Großmutter, für meine Mutter.
Aber ich verspreche, ich nehm ihn an, den Weg.
Wie auch immer.
Nächsten Mittwoch muss er operiert werden und wir warten auf ein Gespräch mit seinem Arzt.
Unser Opa ist ein sehr wacher, selbstständiger, stolzer Mann. In seinem Alter kann aus Stolz auch ganz schnell Sturheit werden.
Alle Versuche meiner Eltern, mit ihnen über "Die Zukunft" zu sprechen, schlugen fehl.
So das angenehme Thema war es auch nicht und so gibt es bis heute keinen "Notfallsplan".
Zumindest keinen, von dem ich weiss.
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Gestern ist die Schwester meiner Mutter nach Wien gekommen.
Ich bin so, so erleichtert!
Mein Opa mußte heute ins KH und morgen wird ihm unter Vollnarkose das bösartige Geschwulst entfernt.
Mein Großvater ist 92 Jahre alt....und wisst ihr, die Hauptsorge, meines Großvaters liegt zu 100% bei seiner Frau.
Sonntag waren wir sie besuchen und ihr könnt euch nicht vorstellen, nicht ermessen, mit welcher Liebe die beiden miteinander umgehen.
Großmutter ist dement, jeden Tag schlimmer, und fast blind.
Aber gemeinsam in Erinnerungen schwelgen, uns Enkeltöchtern von ihrem Leben erzählen....da sind sie eine Einheit, eine Symbiose.
Als wir bei ihnen waren, hat Oma mich ganz oft für meine Mutter, ihre Tochter, gehalten.
"Nichts kann je zwischen einer Mutter und ihrer Tochter stehen" ...das waren ihre Worte.
"Immer werde ich Dich lieben."
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Ich schreib diesen Post auf Etappen.
Zuviele Gedanken, zuviel Kummer.
Zuviel wieder aufflammender Zorn.
Zuviel Sorge, dass "die letzte Chance" auf Versöhnung vertan wird.
Das kann auch mir passieren.
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Morgen.
Ich bitte um diese eine Chance.
Ihn wiedersehen zu dürfen und ihn dazu bewegen zu können, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Für ihn, für Großmutter, für meine Mutter.
Aber ich verspreche, ich nehm ihn an, den Weg.
Wie auch immer.
Donnerstag, 18. November 2010
Es ist, wie es ist, und es ist gut, wie es ist.
Ihr Lieben!
Ich mach mir viele Gedanken, um die "Teilleistungsschwäche" meines Noahs.
Und je mehr ich darüber nachdenke, je genauer ich meinen Sohn auch mit diesen "anderen Augen" betrachte, umso mehr komme ich zu dem Schluss, ihn SEIN zu lassen.
Umso mehr distanziere ich mich davon, ihm 3mal am Tag etwas ansehen zu lassen, dass ihm Signale ins Gehirn sendet, ihn Töne hören zu lassen, die seine eigene Wahrnehmung verändern.
Mit dem Wissen, um seinen "anderen Weg", Dinge wahrzunehmen, ist uns sehr geholfen.
Wir waren bei unserer Blütenfee Gundula und sie hat Noah Bachblüten mitgegeben.
Anfangs hat er Fieber bekommen, nur für wenige Stunden.
Die nächsten Tag kam er mit einem Mandala nach Hause, wunderschön bemalt, bunt.
Ihr müsst wissen, noch nie hat Noah gern gemalt! Dieses ins Detail gehen war einfach zu anstrengend, zu mühsam für ihn.
Dann hat er mit seinem Lego eine Burg gebaut und endlose, gruselige Rollenspiele veranstaltet!
Hat sich eingelassen auf das Detail, hat es genossen, eine riesige Anlage entstehen zu lassen.
Noah längere Zeit für etwas zu interessieren, war bisher fast unmöglich. Ja, Action am Spielplatz geht ewig, doch auch mal in Ruhe sich zu beschäftigen, ohne starke äußere Reize...kaum.
Zu Ostern(!) hat er vom Hasen ein Buch geschenkt bekommen...vollkommen uninteressant für ihn!
Und Gestern! Liest der Junge gute 10 Seiten!!!
Mit Eselsohr, wo er geendet hat!! ;-) Hat er von mir!
Ihm diese Welt der Worte zugänglich zu machen....das wäre schön!
Versteht mich richtig.
Wir werden unserem Sohn jede Unterstützung zukommen lassen, die er braucht!
Aber ich weigere mich, ihn zu verändern.
Ich pack ihn in keine Schachtel und gib erst Ruh, wenn er reinpasst.
Das hat jetzt gut getan.
:-))
Barbara
Ich mach mir viele Gedanken, um die "Teilleistungsschwäche" meines Noahs.
Und je mehr ich darüber nachdenke, je genauer ich meinen Sohn auch mit diesen "anderen Augen" betrachte, umso mehr komme ich zu dem Schluss, ihn SEIN zu lassen.
Umso mehr distanziere ich mich davon, ihm 3mal am Tag etwas ansehen zu lassen, dass ihm Signale ins Gehirn sendet, ihn Töne hören zu lassen, die seine eigene Wahrnehmung verändern.
Mit dem Wissen, um seinen "anderen Weg", Dinge wahrzunehmen, ist uns sehr geholfen.
Wir waren bei unserer Blütenfee Gundula und sie hat Noah Bachblüten mitgegeben.
Anfangs hat er Fieber bekommen, nur für wenige Stunden.
Die nächsten Tag kam er mit einem Mandala nach Hause, wunderschön bemalt, bunt.
Ihr müsst wissen, noch nie hat Noah gern gemalt! Dieses ins Detail gehen war einfach zu anstrengend, zu mühsam für ihn.
Dann hat er mit seinem Lego eine Burg gebaut und endlose, gruselige Rollenspiele veranstaltet!
Hat sich eingelassen auf das Detail, hat es genossen, eine riesige Anlage entstehen zu lassen.
Noah längere Zeit für etwas zu interessieren, war bisher fast unmöglich. Ja, Action am Spielplatz geht ewig, doch auch mal in Ruhe sich zu beschäftigen, ohne starke äußere Reize...kaum.
Zu Ostern(!) hat er vom Hasen ein Buch geschenkt bekommen...vollkommen uninteressant für ihn!
Und Gestern! Liest der Junge gute 10 Seiten!!!
Mit Eselsohr, wo er geendet hat!! ;-) Hat er von mir!
Ihm diese Welt der Worte zugänglich zu machen....das wäre schön!
Versteht mich richtig.
Wir werden unserem Sohn jede Unterstützung zukommen lassen, die er braucht!
Aber ich weigere mich, ihn zu verändern.
Ich pack ihn in keine Schachtel und gib erst Ruh, wenn er reinpasst.
Das hat jetzt gut getan.
:-))
Barbara
Dienstag, 16. November 2010
Tunnelblick ;-)
Unsere ganz wundervolle Frühförderin Michaela hat uns den "Tunnel" mitgebracht.
Jonathan war sofort Feuer und Flamme.
Einer seiner geliebten Bälle mußte als Erster durch, sicher ist sicher...und dann nichts wie hinterher!
Unserem Jonathan geht es gut. :-)
Ich möcht behaupten, dass er das gesündeste meiner Kinder, in diesem Alter, ist.
Jonathan hat noch nicht mal Schnupfen.
Und das, wo seine Herz OP sein Immunsystem doch auf eine harte Probe gestellt hat.
Schön ist das :-)
Danke dafür
Barbara
Jonathan war sofort Feuer und Flamme.
Einer seiner geliebten Bälle mußte als Erster durch, sicher ist sicher...und dann nichts wie hinterher!
Unserem Jonathan geht es gut. :-)
Ich möcht behaupten, dass er das gesündeste meiner Kinder, in diesem Alter, ist.
Jonathan hat noch nicht mal Schnupfen.
Und das, wo seine Herz OP sein Immunsystem doch auf eine harte Probe gestellt hat.
Schön ist das :-)
Danke dafür
Barbara
Freitag, 12. November 2010
Ein guter, wirklich guter Tag
Was für ein besonderer Tag.
Wie ein Pflaster auf eine Wunde, eine Salbe auf einer schmerzende Stelle.
Vormittags war ich in Noahs Schule. Gemeinsam mit einer wirklich lieben Mama eines Schulkollegen war ich für die "Gesunde Jause" zuständig.
Als die Kinder dann "das Buffet stürmten" hatte ich Gelegenheit, Noah in seinem Umfeld, mit seinen Freunden zu beobachten.
Er ist so "Mitten drin", so unbeirrbar und sicher.
Stolz hat er sich seinen kleinen Bruder geschnappt und ihn vorgestellt.
Hat sich spassend und dann wieder ernst mit seinen Freunden unterhalten, so ein großer Junge!!!!
Nachmittags hat sich mein Liebster die beiden Buben geschnappt und ist Shoppen gefahren....Fussball-Klamotten für Noah, morgen beginnt das Training in der Halle :)))
Und dann noch Geburtstagsfest eines Freundes.
Indoor-Spielplatz und 10000 Bälle für Jonathan!!
Und die Mama den ganzen Nachmittag mit ihren Gedanke allein.....ihnen nachgehen können, in Ruhe Fragen stellen zu dürfen, ohne sie beantworten zu müssen.
Einfach "mit mir" sein dürfen.
Und jetzt, meine Lieben, nehme ich ein Ölbad.
Mach mir schöne Musik und rauch eine Zigarette zu einem Glas Wein.
Und denk noch ein bisschen, mit einem Lächeln im Gesicht.
Schlaft gut
Wie ein Pflaster auf eine Wunde, eine Salbe auf einer schmerzende Stelle.
Vormittags war ich in Noahs Schule. Gemeinsam mit einer wirklich lieben Mama eines Schulkollegen war ich für die "Gesunde Jause" zuständig.
Als die Kinder dann "das Buffet stürmten" hatte ich Gelegenheit, Noah in seinem Umfeld, mit seinen Freunden zu beobachten.
Er ist so "Mitten drin", so unbeirrbar und sicher.
Stolz hat er sich seinen kleinen Bruder geschnappt und ihn vorgestellt.
Hat sich spassend und dann wieder ernst mit seinen Freunden unterhalten, so ein großer Junge!!!!
Nachmittags hat sich mein Liebster die beiden Buben geschnappt und ist Shoppen gefahren....Fussball-Klamotten für Noah, morgen beginnt das Training in der Halle :)))
Und dann noch Geburtstagsfest eines Freundes.
Indoor-Spielplatz und 10000 Bälle für Jonathan!!
Und die Mama den ganzen Nachmittag mit ihren Gedanke allein.....ihnen nachgehen können, in Ruhe Fragen stellen zu dürfen, ohne sie beantworten zu müssen.
Einfach "mit mir" sein dürfen.
Und jetzt, meine Lieben, nehme ich ein Ölbad.
Mach mir schöne Musik und rauch eine Zigarette zu einem Glas Wein.
Und denk noch ein bisschen, mit einem Lächeln im Gesicht.
Schlaft gut
Donnerstag, 11. November 2010
Schutzengerl
Immer wieder mein Lied.
Wenn einfach zuviele Sorgen und Gedanken mich nicht schlafen lassen, mich zuviel denken lassen.
Und doch nicht ankommen lassen.
Wenn es einfach nicht mehr reicht, hinzusehen, und zu sagen, dass "eh alles ok" ist.
Wenn "eh alles ok" nicht "genug" ist.
Wenn die Sehnsucht nach Unerreichbarem gross ist und die Einsicht einen packt, dass es schwierig sein wird.
Nicht für mich.
Für meine Lieben.
Darum auch für mich.
Wenn einfach zuviele Sorgen und Gedanken mich nicht schlafen lassen, mich zuviel denken lassen.
Und doch nicht ankommen lassen.
Wenn es einfach nicht mehr reicht, hinzusehen, und zu sagen, dass "eh alles ok" ist.
Wenn "eh alles ok" nicht "genug" ist.
Wenn die Sehnsucht nach Unerreichbarem gross ist und die Einsicht einen packt, dass es schwierig sein wird.
Nicht für mich.
Für meine Lieben.
Darum auch für mich.
Sonntag, 7. November 2010
Samstag, 6. November 2010
Wege
Wege, die zu gehen sind...
Gestern waren wir mit Noah, Jonathans großem Bruder, zur "Pädagogischen Förderdiagnose".
In den zwei Stunden, die Noah "getestet" wurde, waren Jonathan und ich in der "Wildnis" unterwgs.
Meine Gedanken waren bei meinem großen Sohn und ich hab viele Wegweiser gefunden, auf unserem Weg.
Noah besucht die zweite Klasse VS und wir sind gesegnet mit einer sehr aufmerksamen, liebevollen und individuellen Lehrerin., der bei Noah Defizite aufgefallen sind...
Ihr Anliegen war, bei Noah einen Hörtest machen zu lassen. Nachdem organisch alles ok war, haben wir vom HNO Arzt die Adresse eines förderpädagogischem Lernzentrums erhalten.
Lange Rede...kurzer Sinn....Noah hat sowohl akkustisch als auch visuell Schwierigkeiten, Wahrgenommenes wiederzugeben.
"Teilleistungsschwäche" nennet sich das.
Des Netzwerk in seinem Gehirn funktioniert anders, das dreidimensionale Sehen ist von einer anderen Verständlichkeit, Qualität, als ich (du, er sie) das kennen.
Ebenso verhält es sich mit dem Hören.
Im Alltag hat Noah sich seine Möglichkeiten zum Ausgleich gefunden, doch je höher die Anforderungen in der Schule werden, umso größer wird sein Unvermächtnis, Schritt zu halten.
Die "Lösung des Problems" hab ich seit gestern angedacht.
Für seine visuelle Wahrnehmung gibt es die Möglichkeit einer Brille oder eines Programms, via Computer, das seine visuellen Nerven stimuliert.
Ähnlich verhält es sich mit der audiativen Wahrnehmung..
Ich schreib euch das, während beide Buben meine Aufmerksamkeit einfordern...
:-)
Darum....Schluss für heute und die Bitte um Information in den "Raum" gestelllt!
Mittwoch, 3. November 2010
Es ist mir gelungen!!
Premiere!!!
Noch nie ist es mir gelungen, ein Video von Jonathan zu laden!
Vor allem für meinen lieben Liebling, meinem Ehemann, der ja doch immer wieder beruflich nicht zu Hause sein kann.
Und unbedingt für meine Eltern im fernen Spanien!!
Jonathan beim Musik hören (und sehen ;-))
Dienstag, 2. November 2010
Man macht sich ein bisschen Sorgen, ob ich eh nicht einer Sekte beitreten möchte ;-))
Ganz offiziell möchte ich sagen....
Es ist reines Interesse, dass mich veranlasst hat, diesen Post zu schreiben.
Ich will WISSEN...nichts abtun, ohne mich informiert zu haben.
Hätte ich mich einfach schockiert umgedreht und weggesehen, ich hätte eure Gedanken nicht erfahren, hätte diese durchaus interessanten Artikel nicht gelesen. Beim Lesen bin ich auf neue Türen gestossen, hab reingesehen und werde wohl das eine oder andere Zimmer auch betreten, einfach um mich umzusehen.
Das ist es doch, was es ausmacht, unser Leben.
Wachheit, Interesse, "Dahinter blicken" wollen.
Mit diesen Gedanke werde ich mich jetzt in meinen Kurs setzen und versuchen, aus der Zeit dort etwas Nützliches zu ziehen ;-)))
Barbara
Ganz offiziell möchte ich sagen....
Es ist reines Interesse, dass mich veranlasst hat, diesen Post zu schreiben.
Ich will WISSEN...nichts abtun, ohne mich informiert zu haben.
Hätte ich mich einfach schockiert umgedreht und weggesehen, ich hätte eure Gedanken nicht erfahren, hätte diese durchaus interessanten Artikel nicht gelesen. Beim Lesen bin ich auf neue Türen gestossen, hab reingesehen und werde wohl das eine oder andere Zimmer auch betreten, einfach um mich umzusehen.
Das ist es doch, was es ausmacht, unser Leben.
Wachheit, Interesse, "Dahinter blicken" wollen.
Mit diesen Gedanke werde ich mich jetzt in meinen Kurs setzen und versuchen, aus der Zeit dort etwas Nützliches zu ziehen ;-)))
Barbara
Sonntag, 31. Oktober 2010
Germanische Heilkunst?
So, heute hab ich starken Tobak für euch.
Ich hab unlängst eine überaus interessante und kluge Frau kennengelernt.
Sie ist Künstlerin in Wort und Bild und ich war und bin sehr beeindruckt von dieser Frau.
Wir unterhielten uns über Jonathan, das DS, und sie fragte mich sehr schnell und sehr überzeugt, ob ich wisse, dass DS heilbar wäre..............
Meine erste Reaktion war...verneinend, aufklärend...Trisomie 21 entsteht bei der ersten Zellteilung, ist keine Krankheit, vielmehr eine Kondition, eine Eigenschaft, ein Geschenk für jene, die sich nicht in die Funktionalität der Gesellschaft einordnen wollen.
Sie hat mir folgende Seite zukommen lassen:
http://www.pilhar.com/News/Presse/2000/20000701_ZeitenSchrift_Gene.htm
Würde ich diesen Artikel von jemandem anderen bekommen, ich würde nicht weiterlesen.
Ich würde auch keinen Post darüber schreiben.
Doch die "Quelle" ist eine schöne und ich habe das Gefühl, es nicht als Humbug abtun zu dürfen.
Obwohl....alles in mir wehrt sich!
Es widerstrebt mir so sehr, meinen Jonathan "heilen" zu wollen.
Ändern zu wollen.
Ich kann keinen Heilungsbedarf erkennen!
Aber es geht ja nicht um mich, es geht um meinen Sohn, darum, wie er sein Erwachsenen Leben meistern wird. Es wäre egoistisch, wenn ich das als Scharlatanerie abtue und ignoriere.
Ehrlich gesagt, sträubt sich alles in mir, wenn ich lese, was da steht.
Doch ich WILL WISSEN!!
Lasst mich teilhaben an euren Gedanken, wenn ihr von Anna, dem Mädchen in diesem Artikel, lest.
Wer meinen Blog kennt, weiß, wie ich über meinen Jonathan denke.
Durch ihn sind meine Augen und Ohren offener geworden und ich will nichts als "Nonsens" verteufeln.
Wobei die Überschrift des Artikel schon für sich spricht:
Ach ihr, da hab ich wieder etwas zum Nachdenken.
:-)
Bin gespannt, wie ihr darüber denkt!!
Ich hab unlängst eine überaus interessante und kluge Frau kennengelernt.
Sie ist Künstlerin in Wort und Bild und ich war und bin sehr beeindruckt von dieser Frau.
Wir unterhielten uns über Jonathan, das DS, und sie fragte mich sehr schnell und sehr überzeugt, ob ich wisse, dass DS heilbar wäre..............
Meine erste Reaktion war...verneinend, aufklärend...Trisomie 21 entsteht bei der ersten Zellteilung, ist keine Krankheit, vielmehr eine Kondition, eine Eigenschaft, ein Geschenk für jene, die sich nicht in die Funktionalität der Gesellschaft einordnen wollen.
Sie hat mir folgende Seite zukommen lassen:
http://www.pilhar.com/News/Presse/2000/20000701_ZeitenSchrift_Gene.htm
Würde ich diesen Artikel von jemandem anderen bekommen, ich würde nicht weiterlesen.
Ich würde auch keinen Post darüber schreiben.
Doch die "Quelle" ist eine schöne und ich habe das Gefühl, es nicht als Humbug abtun zu dürfen.
Obwohl....alles in mir wehrt sich!
Es widerstrebt mir so sehr, meinen Jonathan "heilen" zu wollen.
Ändern zu wollen.
Ich kann keinen Heilungsbedarf erkennen!
Aber es geht ja nicht um mich, es geht um meinen Sohn, darum, wie er sein Erwachsenen Leben meistern wird. Es wäre egoistisch, wenn ich das als Scharlatanerie abtue und ignoriere.
Ehrlich gesagt, sträubt sich alles in mir, wenn ich lese, was da steht.
Doch ich WILL WISSEN!!
Lasst mich teilhaben an euren Gedanken, wenn ihr von Anna, dem Mädchen in diesem Artikel, lest.
Wer meinen Blog kennt, weiß, wie ich über meinen Jonathan denke.
Durch ihn sind meine Augen und Ohren offener geworden und ich will nichts als "Nonsens" verteufeln.
Wobei die Überschrift des Artikel schon für sich spricht:
"Mongolismus"
...zeugt von Unwissenheit?Ach ihr, da hab ich wieder etwas zum Nachdenken.
:-)
Bin gespannt, wie ihr darüber denkt!!
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Geschwisterliebe
Schmuuuusen mit der großen Schwester!!!!!
Die beiden lieben sich sehr, und jetzt wo Sarah nicht mehr bei uns wohnt, darf Anna die doppelte Dosis schwesterlicher Liebe verabreichen ;-))

Die beiden lieben sich sehr, und jetzt wo Sarah nicht mehr bei uns wohnt, darf Anna die doppelte Dosis schwesterlicher Liebe verabreichen ;-))
und dann total erledigt reif fürs Bett!!!
:-)))
Ach ja!
Meine Kopfschmerzen dürften von einem schlimmen Zahn kommen und wenn ich nicht jetzt gerade schmerzfrei wäre, hätt ich womöglich schon einen Termin beim Zahnarzt. Vielleicht ;-)))
Ich bin so ein Feigling....
Hab sogar vom Zahnarzt geträumt! Da war der Behandlungsstuhl mit so einem Gurt zum Fixieren des Kopfes versehen!!
Gibt das Einblick in meine Angst??
Ja, ja...bin eh schon fast dort!
Bussis
Barbara
Samstag, 23. Oktober 2010
Vergangenheit
Zu meiner lange vermissten Freundin gibt es eine Geschichte.
Sie ist die Schwester von Sarahs Vater, meine Schwägerin, ohne Trauschein allerdings.
Der Vater meiner Tochter hieß Josef R.und er hat sich vor ein paar Jahren das Leben genommen.
Er hatte keine leichte Kinderheit und war dementsprechend nicht in der Lage, mit Konflikten umzugehen.
Darum hab ich mich, als meine Tochter 1 Jahr alt war, von ihm getrennt.
Ohne jeglichen Kontakt.
Er hatte aus seinen Fehlern nicht gelernt, doch war er sich ihrer durchaus bewußt!
Als seine damalige Freundin, Jahre später, Anzeige gegen ihn erstattet hatte, nahm er sich das Leben. Die Arme hat sich noch beim Begräbnis Vorwürfe gefallen lassen müssen!
Sarah hat zwar Jahre später erfahren, dass ihr Vater nicht mehr lebt, doch die Umstände konnte ich ihr einfach nicht sagen.
Ich hab gelogen und gesagt, er wäre krank gewesen.
Durch den wieder auflebenden Kontakt ist es nun herausgekommen. Sarah hat sich intensiv bei ihrer Cousine erkundigt. Danke, dass Du mir Bescheid gegeben hast und ICH es ihr erklären durfte, liebe Betina!
Ich war mir dieser "Gefahr" bewußt, und ich hab sie in Kauf genommen. Irgendwann mußte sie die Wahrheit erfahren, sie ist eine erwachsene junge Frau geworden.
Irgendwo hat sie immer gespürt, dass es da ein Geheimnis gibt.
Für mich ist es nicht einfach, darüber zu sprechen. Er HATTE gute Seiten, und von denen soll meine Tochter erfahren.
Ihre Tante wird ihr da helfen können, sie wird Dinge erfahren, die ich so nicht weiß.
Der Vater meiner 2. Tochter, Mikel, hat mir in der Zeit nach der Trennung enorm geholfen.
Er ist ein so ruhiger, ausgeglichener Mensch, mit soviel Geduld und Liebe zu beiden Mädchen.
IMMER hat er beiden Mädchen die gleichen Liebe gegeben.
Wir hatten Jahre zuvor eine längere Beziehung und als wir uns dann das erste Mal wiedersahen, war ich schon Mama.
Wie er da am Bett meiner schlafenden Tochter stand, sowas von selbstvergessend und meine Tochter bestaunend, ...ich werd das nie vergessen.
Unsere Trennung hat ihn damals sehr verletzt, mir tut das leid.
Er ist ein wirklich guter Mensch, Vater...wir waren nur zu unterschiedlich, es ging nicht.
Wer jetzt ein bisschen überlegt, merkt, dass ich ein "besonderes" Leben hatte ;-))
Mit meinem Erich bin ich jetzt bald 16 Jahre zusammen, ich mußte den Richtigen, den Einzigen finden.
Die Dinge haben sich "in einander gefügt", die Erfahrungen von Früher haben mich zu dem Menschen, der Frau, der Mutter gemacht, die ich heute bin.
Na, das ist ja mal ein Offenbarungs-Post!!!!
Aber es mußte sein.
Ich hab da viel überlegt, ob ich das so schreiben kann, und auch meine Sarah gefragt, ob das so in Ordnung ist.
SO habe ich das noch nie aus mir raus lassen können, und während ich schreibe, merke ich die Dringlichkeit dieser Worte.
Vielleicht lassen jetzt meine Kopfschmerzen nach. :-)))
Sie ist die Schwester von Sarahs Vater, meine Schwägerin, ohne Trauschein allerdings.
Der Vater meiner Tochter hieß Josef R.und er hat sich vor ein paar Jahren das Leben genommen.
Er hatte keine leichte Kinderheit und war dementsprechend nicht in der Lage, mit Konflikten umzugehen.
Darum hab ich mich, als meine Tochter 1 Jahr alt war, von ihm getrennt.
Ohne jeglichen Kontakt.
Er hatte aus seinen Fehlern nicht gelernt, doch war er sich ihrer durchaus bewußt!
Als seine damalige Freundin, Jahre später, Anzeige gegen ihn erstattet hatte, nahm er sich das Leben. Die Arme hat sich noch beim Begräbnis Vorwürfe gefallen lassen müssen!
Sarah hat zwar Jahre später erfahren, dass ihr Vater nicht mehr lebt, doch die Umstände konnte ich ihr einfach nicht sagen.
Ich hab gelogen und gesagt, er wäre krank gewesen.
Durch den wieder auflebenden Kontakt ist es nun herausgekommen. Sarah hat sich intensiv bei ihrer Cousine erkundigt. Danke, dass Du mir Bescheid gegeben hast und ICH es ihr erklären durfte, liebe Betina!
Ich war mir dieser "Gefahr" bewußt, und ich hab sie in Kauf genommen. Irgendwann mußte sie die Wahrheit erfahren, sie ist eine erwachsene junge Frau geworden.
Irgendwo hat sie immer gespürt, dass es da ein Geheimnis gibt.
Für mich ist es nicht einfach, darüber zu sprechen. Er HATTE gute Seiten, und von denen soll meine Tochter erfahren.
Ihre Tante wird ihr da helfen können, sie wird Dinge erfahren, die ich so nicht weiß.
Der Vater meiner 2. Tochter, Mikel, hat mir in der Zeit nach der Trennung enorm geholfen.
Er ist ein so ruhiger, ausgeglichener Mensch, mit soviel Geduld und Liebe zu beiden Mädchen.
IMMER hat er beiden Mädchen die gleichen Liebe gegeben.
Wir hatten Jahre zuvor eine längere Beziehung und als wir uns dann das erste Mal wiedersahen, war ich schon Mama.
Wie er da am Bett meiner schlafenden Tochter stand, sowas von selbstvergessend und meine Tochter bestaunend, ...ich werd das nie vergessen.
Unsere Trennung hat ihn damals sehr verletzt, mir tut das leid.
Er ist ein wirklich guter Mensch, Vater...wir waren nur zu unterschiedlich, es ging nicht.
Wer jetzt ein bisschen überlegt, merkt, dass ich ein "besonderes" Leben hatte ;-))
Mit meinem Erich bin ich jetzt bald 16 Jahre zusammen, ich mußte den Richtigen, den Einzigen finden.
Die Dinge haben sich "in einander gefügt", die Erfahrungen von Früher haben mich zu dem Menschen, der Frau, der Mutter gemacht, die ich heute bin.
Na, das ist ja mal ein Offenbarungs-Post!!!!
Aber es mußte sein.
Ich hab da viel überlegt, ob ich das so schreiben kann, und auch meine Sarah gefragt, ob das so in Ordnung ist.
SO habe ich das noch nie aus mir raus lassen können, und während ich schreibe, merke ich die Dringlichkeit dieser Worte.
Vielleicht lassen jetzt meine Kopfschmerzen nach. :-)))
Dienstag, 19. Oktober 2010
Alles bestens!
Gerade hat mich meine Große angerufen und sich beschwert, ich würde viel zu wenig schreiben.
Und recht hat sie!!
Aber es tut sich halt nicht viel!
Ausser dass ich dauernd Kopfschmerzen habe, von in der Früh bis zum Abend, seit letzter Woche. Da fällt das Denken schwer.
Mein Mädchen ist jetzt schon 2 Wochen in ihrer eigenen Wohnung bzw. Wohngemeinschaft und es geht uns gut damit.
Zwischendurch erschlägt mich zwar der Gedanke, dass sie jetzt wirklich nicht mehr bei uns lebt, dass mein kleines Mädchen tatsächlich ausgezogen ist. Doch dann treff ich mich mit ihr zum Einkaufen, jeder für seinen eigenen Haushalt, ein morgentliches Telefonat, Erzählungen vom Mädelsabend bei ihr, Abendessen bei uns....ja, meine Tochter ist soweit, auf eigenen Beinen zu stehen!
Das ist sie! Meine Beatrix! Unser Treffen war wunderschön und es war, als hätten wir uns nie aus den Augen verloren :-))
Ich hatte ein sich ständig wiederholendes Deja-vu! Als wir uns vor 20 Jahren kennenlernten ,hatte sie eine 2jährige Tochter, ich war mit meiner Sarah schwanger.
Und heute sitzt sie vor mir, mit ihrer 2jährigen Enkeltochter!!!!
Unsere beiden Mädels!
Und recht hat sie!!
Aber es tut sich halt nicht viel!
Ausser dass ich dauernd Kopfschmerzen habe, von in der Früh bis zum Abend, seit letzter Woche. Da fällt das Denken schwer.
Mein Mädchen ist jetzt schon 2 Wochen in ihrer eigenen Wohnung bzw. Wohngemeinschaft und es geht uns gut damit.
Zwischendurch erschlägt mich zwar der Gedanke, dass sie jetzt wirklich nicht mehr bei uns lebt, dass mein kleines Mädchen tatsächlich ausgezogen ist. Doch dann treff ich mich mit ihr zum Einkaufen, jeder für seinen eigenen Haushalt, ein morgentliches Telefonat, Erzählungen vom Mädelsabend bei ihr, Abendessen bei uns....ja, meine Tochter ist soweit, auf eigenen Beinen zu stehen!
Das ist sie! Meine Beatrix! Unser Treffen war wunderschön und es war, als hätten wir uns nie aus den Augen verloren :-))
Ich hatte ein sich ständig wiederholendes Deja-vu! Als wir uns vor 20 Jahren kennenlernten ,hatte sie eine 2jährige Tochter, ich war mit meiner Sarah schwanger.
Und heute sitzt sie vor mir, mit ihrer 2jährigen Enkeltochter!!!!
Unsere beiden Mädels!
Den Kurs lasse ich diese Woche aus. Letzte Woche war "Stressbewältigung" das Thema eines Workshops und als ich gegangen bin, dachte ich., mein Kopf zerspringt!
Dann noch Treffen mit unserer Frühförderin und einer Logopädin.
Diese meinte, Jonathan wäre mit seinem Wortschatz "im Rahmen".
Welchen Rahmen sie meint, hat mir am nächsten Tag Michelle, Beatrixs Enkelin, gezeigt ;-)
Ach, die Süsse spricht schon schön!
Ich freu mich über 2-Silben Worte von Jonathan und Michells Familie über 3-Wort-Sätze...
Was solls....
Ich denke, zu vergleichen ist etwas, dass einem bleibt.
Wettbewerbs ausgerichtet wie unsere Welt ist, ist es manchmal nicht möglich, diese Gedanken nicht zu haben.
Wie man damit umgeht, ist die Frage!
Und ich erfreu mich an der Kleinen, freu mich an der Freude ihrer Familie an diesem Mädchen.
Und am Allermeisten freu ich mich an meinem Jonathan, an meinen Kindern...eh wie jede Mama ;-)
Habt schöne Tage!
Montag, 11. Oktober 2010
Schöne neue Ereignisse :-)
Unsere liebe Michaela von der Frühförderung hat uns dieses Spiel mitgebracht.
Ein Tiermemory mit Dschungeltieren und die passenden Gebärden dazu :-))
Ach, es ist eine einzige Freude zu sehen, wie schnell Jonathan diese Gebärden versteht und aktiv anwendet :-))
Wobei er mit seinen Händen ebenso kommuniziert wie mit Geräuschen. Das Pferd ist zum Beispiel ein langes "prrrrrrrrrrr" und dazu schüttelt er seinen Kopf.
Beim Krokodil klatscht er in die Hände und sagt "di".
Die Libelle ist eine Biene und bringt ihn zum Lachen, wenn er sie sieht. Weiß er doch, dass gleich Mamas Zeigefinger ihn kitzeln wird :-)))
Und wenn Jonathan meint, er hätte genug Karten in diese Box gesteckt....dann findet er andere Verwendungen dafür ;-))
Im DS Kompetenzzentrum Leoben hat man uns darauf hingewiesen, seine Beidhändigkeit zu fördern.
Als hätte er den netten Damen dort zugehört verwendet er ganz wunderschön seine beiden Hände.
Sehr sicher ist er Rechtshänder, doch seine linke Hand bringt er immer mehr ins Spiel.
Es ist einfach faszinierend ihm bei seiner Entwicklung zuzusehen.
**************************************************************************
Ich habe eine Freundin, schon seit vielen Jahren. Eine Seelenverwandte,
jemand, dem ich alles, alles anverauen konnte und immer unterstützt und geliebt wurde.
Unsere Töchter sind nur 2 Jahre auseinander, ich hab sie kennengelernt, als ihre Kleine 2 Jahre alt war und ich gerade schwanger mit meiner Sarah.
Ach, was haben wir gemeinsam durchgestanden!
Gerade höre ich Tracy Chapman und das hier unbedingt auch und sehr wahrscheinlich wird sich Herbert Grönemeyer ganz bald dazugesellen! ;-)
Vor ca. 4 Jahren ist unser Kontakt abgebrochen, durch ausschließlich meine Schuld.
Es war eine schwierige Zeit und ich hab da einigen Erklärungsbedarf. :-(
Lange konnte ich nicht mit ihr Kontakt aufnehmen, es war mir einfach nicht möglich.
Letzten Freitag hat sie mir eine SMS geschickt. :-)))
Und ich hab zurückgerufen. :-)))
Mittwoch sehen wir uns das erste Mal wieder! Sie bringt ihre Enkeltochter mit , es ist verrückt, wie schnell unsere Kinder groß werden!!!!
Und ich darf ihr meinen Jonathan vorstellen. :-))
Mich macht das sehr, sehr froh.
Ich mag mein Leben.
Ich freu mich auf Mittwoch!
Ein Tiermemory mit Dschungeltieren und die passenden Gebärden dazu :-))
Ach, es ist eine einzige Freude zu sehen, wie schnell Jonathan diese Gebärden versteht und aktiv anwendet :-))
Wobei er mit seinen Händen ebenso kommuniziert wie mit Geräuschen. Das Pferd ist zum Beispiel ein langes "prrrrrrrrrrr" und dazu schüttelt er seinen Kopf.
Beim Krokodil klatscht er in die Hände und sagt "di".
Die Libelle ist eine Biene und bringt ihn zum Lachen, wenn er sie sieht. Weiß er doch, dass gleich Mamas Zeigefinger ihn kitzeln wird :-)))
Und wenn Jonathan meint, er hätte genug Karten in diese Box gesteckt....dann findet er andere Verwendungen dafür ;-))
Im DS Kompetenzzentrum Leoben hat man uns darauf hingewiesen, seine Beidhändigkeit zu fördern.
Als hätte er den netten Damen dort zugehört verwendet er ganz wunderschön seine beiden Hände.
Sehr sicher ist er Rechtshänder, doch seine linke Hand bringt er immer mehr ins Spiel.
Es ist einfach faszinierend ihm bei seiner Entwicklung zuzusehen.
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Ich habe eine Freundin, schon seit vielen Jahren. Eine Seelenverwandte,
jemand, dem ich alles, alles anverauen konnte und immer unterstützt und geliebt wurde.
Unsere Töchter sind nur 2 Jahre auseinander, ich hab sie kennengelernt, als ihre Kleine 2 Jahre alt war und ich gerade schwanger mit meiner Sarah.
Ach, was haben wir gemeinsam durchgestanden!
Gerade höre ich Tracy Chapman und das hier unbedingt auch und sehr wahrscheinlich wird sich Herbert Grönemeyer ganz bald dazugesellen! ;-)
Vor ca. 4 Jahren ist unser Kontakt abgebrochen, durch ausschließlich meine Schuld.
Es war eine schwierige Zeit und ich hab da einigen Erklärungsbedarf. :-(
Lange konnte ich nicht mit ihr Kontakt aufnehmen, es war mir einfach nicht möglich.
Letzten Freitag hat sie mir eine SMS geschickt. :-)))
Und ich hab zurückgerufen. :-)))
Mittwoch sehen wir uns das erste Mal wieder! Sie bringt ihre Enkeltochter mit , es ist verrückt, wie schnell unsere Kinder groß werden!!!!
Und ich darf ihr meinen Jonathan vorstellen. :-))
Mich macht das sehr, sehr froh.
Ich mag mein Leben.
Ich freu mich auf Mittwoch!
Dienstag, 5. Oktober 2010
Tja...
Gestern im Kurs war es eher "traurig".
Jeden Montag Nachmittag trifft sich die "Kerngruppe" und dann wird Resümee gezogen. ;-)
Nein.
Ich habe noch keine Stelle.
Und die Stellen, für die ich mich beworben habe, nun, meine Arbeitszeiten sind nun einmal eingeschränkt.
Wir haben da eine "Job-Liste", dort sollen wir pro Woche fünf Stellen, bei denen wir uns beworben haben, eintragen.
Ich konnte drei vorweisen..."Nun, dann schaffen Sie ja heute Nachmittag die restlichen Zwei."
Hmmmm...wenn das so einfach wäre, hätte ich sie schon?
Wir saßen stundenlang vor dem PC und sollten uns bewerben. Verschiedene Jobbörsen durchforsten.
Hab ich alles durch.
Teilweise sind diese Online Börsen total veraltet, Jobs aus dem "Jahre Schnee" werden angeboten.
Oder du landest irgendwo im Internet-Nirwana...mich frustriert das.
Bis vor drei Jahren hab ich immer gearbeitet, war nie auf den Staat angewiesen. Heute bekomme ich 390€
im Monat.
Kann ich bitte noch die paar Monate, bis Jonathan in den KG geht, einfach in Ruhe leben?
Ohne schlechtes Gefühl, weil ich meinen Sohn noch nicht abgeben möchte?
Meine Kinder sind gute Menschen.
Mit Liebe zu ihren Mitmenschen und Gefühl für das Leben.
Beide große Töchter stehen mitten im Leben, machen ihren Beruf bzw ihr Schule.
Meine Söhne werden unsere Welt berreichern und wertvolle Menschen sein.
Bald.
Bald bin ich soweit, mich ins Arbeitsleben zu integrieren.
Aber jetzt noch nicht.
Nun, nächster Termin am Donnerstag :-))
Thema "Erfolgreich durch persönliche Kontake"
Wenn die wollen, dass ich meine Freunde zu Versicherungsverträgen überrede, muss ich schon wieder passen. ;-)
Aber ich bleibe interessiert und gespannt, freu mich über die Abwechslung.
Etwas, dass ohne meine Schwester und meine Tochter Anna nicht möglich wäre!
Vielen Dank dafür!!
Habt einen schönen Tag!
Ich lass mich heute noch in den Herbst fallen und geh spazieren :-))
Jeden Montag Nachmittag trifft sich die "Kerngruppe" und dann wird Resümee gezogen. ;-)
Nein.
Ich habe noch keine Stelle.
Und die Stellen, für die ich mich beworben habe, nun, meine Arbeitszeiten sind nun einmal eingeschränkt.
Wir haben da eine "Job-Liste", dort sollen wir pro Woche fünf Stellen, bei denen wir uns beworben haben, eintragen.
Ich konnte drei vorweisen..."Nun, dann schaffen Sie ja heute Nachmittag die restlichen Zwei."
Hmmmm...wenn das so einfach wäre, hätte ich sie schon?
Wir saßen stundenlang vor dem PC und sollten uns bewerben. Verschiedene Jobbörsen durchforsten.
Hab ich alles durch.
Teilweise sind diese Online Börsen total veraltet, Jobs aus dem "Jahre Schnee" werden angeboten.
Oder du landest irgendwo im Internet-Nirwana...mich frustriert das.
Bis vor drei Jahren hab ich immer gearbeitet, war nie auf den Staat angewiesen. Heute bekomme ich 390€
im Monat.
Kann ich bitte noch die paar Monate, bis Jonathan in den KG geht, einfach in Ruhe leben?
Ohne schlechtes Gefühl, weil ich meinen Sohn noch nicht abgeben möchte?
Meine Kinder sind gute Menschen.
Mit Liebe zu ihren Mitmenschen und Gefühl für das Leben.
Beide große Töchter stehen mitten im Leben, machen ihren Beruf bzw ihr Schule.
Meine Söhne werden unsere Welt berreichern und wertvolle Menschen sein.
Bald.
Bald bin ich soweit, mich ins Arbeitsleben zu integrieren.
Aber jetzt noch nicht.
Nun, nächster Termin am Donnerstag :-))
Thema "Erfolgreich durch persönliche Kontake"
Wenn die wollen, dass ich meine Freunde zu Versicherungsverträgen überrede, muss ich schon wieder passen. ;-)
Aber ich bleibe interessiert und gespannt, freu mich über die Abwechslung.
Etwas, dass ohne meine Schwester und meine Tochter Anna nicht möglich wäre!
Vielen Dank dafür!!
Habt einen schönen Tag!
Ich lass mich heute noch in den Herbst fallen und geh spazieren :-))
Montag, 4. Oktober 2010
Kontroll-Untersuchung
Ja, heute war es wieder einmal sowweit.
Jonathans Herz und vor allem Lungendruck wurde per Ultrschall untersucht.
Wie immer bei unserer Lieblingsärztin Frau Dr D. Im SMZ Ost in Wien.
Diese Dame hat unserem Jungen das Leben gerettet!! Die Ärzte in Linz hatten ja schwere Bedenken, Jonathan zu operieren.
Die Einflussnahme unserer Ärztin war so das Züngelchen an der Waage....und so haben sie Jonathan doch operiert.
Erst im Nachhinein haben wir erfahren, dass man das Risiko einer Operation nicht eingehen wollte. Nach den Voruntersuchungen hat man uns, trotz fixem OP-Termin wieder nach Hause geschickt..."Wir rufen Sie an, Familie Stöger."
Hätte Frau Dr.D. nicht mit dem zuständigem Ober-Ober-Oberarzt telefoniert, hätte man uns die Telefonnummer für die Selbsthilfegruppe "Lungenhochdruck" zukommen lassen.(Hat man....im AKH Wien, nach dem Herzkatheder)
Ach, da kommt alles wieder hoch!
Aber mit einem Lächeln im Gesicht.
Ein "ernstes" Lächeln, ein Schaudern gepaart mit einer Vorfreude auf das Leben.
Weil alles gut ist!
Weil Jonathans Untersuchungsergebnisse wunderschön sind und wir erst in einem halben Jahr wieder zur Kontrolle müssen.
Gerade eben verlangt er mit all der Kraft seiner Lungen nach Aufmerksamkeit!!!!!
Darum...kein Foto, weil keine Zeit!!!
Bussi Barbara
Jonathans Herz und vor allem Lungendruck wurde per Ultrschall untersucht.
Wie immer bei unserer Lieblingsärztin Frau Dr D. Im SMZ Ost in Wien.
Diese Dame hat unserem Jungen das Leben gerettet!! Die Ärzte in Linz hatten ja schwere Bedenken, Jonathan zu operieren.
Die Einflussnahme unserer Ärztin war so das Züngelchen an der Waage....und so haben sie Jonathan doch operiert.
Erst im Nachhinein haben wir erfahren, dass man das Risiko einer Operation nicht eingehen wollte. Nach den Voruntersuchungen hat man uns, trotz fixem OP-Termin wieder nach Hause geschickt..."Wir rufen Sie an, Familie Stöger."
Hätte Frau Dr.D. nicht mit dem zuständigem Ober-Ober-Oberarzt telefoniert, hätte man uns die Telefonnummer für die Selbsthilfegruppe "Lungenhochdruck" zukommen lassen.(Hat man....im AKH Wien, nach dem Herzkatheder)
Ach, da kommt alles wieder hoch!
Aber mit einem Lächeln im Gesicht.
Ein "ernstes" Lächeln, ein Schaudern gepaart mit einer Vorfreude auf das Leben.
Weil alles gut ist!
Weil Jonathans Untersuchungsergebnisse wunderschön sind und wir erst in einem halben Jahr wieder zur Kontrolle müssen.
Gerade eben verlangt er mit all der Kraft seiner Lungen nach Aufmerksamkeit!!!!!
Darum...kein Foto, weil keine Zeit!!!
Bussi Barbara
Sonntag, 3. Oktober 2010
Hallo, ihr Lieben!!!
Ich komme gerade von meiner Sonntagsschicht und bin immer wieder erstaunt, wieviele Menschen in so kurzer Zeit die Bäckerei leerkaufen!!
Da kommst mit dem Backen kaum nach!!!
Macht aber Spass und meine Kolleginnen sind richtig lieb, wir sind ein gutes Team geworden!
Mein Jonathan ist ein solcher Sonnenschein!
Er ist ein so liebe-volles Kind, mit starkem eigenen Willen und Freude am Leben.
Dieses Gefühl, wenn er sich an mich drückt und seine Arme um meinen Hals legt.
Wenn er sein Gesicht ganz fest an meines presst.
Das lässt sich auf kein Foto bannen und lässt sich nicht in Worte fassen :-))
Den ganzen Tag gut drauf und er beschäftigt sich in letzter Zeit auch sehr gerne mal allein.
Sitzt vor seiner Spielzeugkiste und räumt aus, räumt ein, und wieder alles raus und wieder alles rein ;-)
Voller Konzentration rollt er seine Bälle durch die Wohnung, treibt sie förmlich vor sich her.
Seit ein paar Tagen schafft er es, auf unser Sofa zu klettern!! Zuerst mit etwas anstupsen, inzwischen auch allein.
Ich habs leider nur erzählt bekommen, war grad nicht da. Freu mich auf mein "erstes Mal"
Mir ist aufgefallen, dass die Alltags-Zeichensprach ganz hervorragend unser Miteinander erleichtert!!
"Essen", "Trinken", "Noch etwas", "Warte ein bisschen" (Cooles Zeichen;-)), usw, usw.
Er immitiert auch ganz viele Laute, wie: Ba für Ball, Bu für Buch, seine Schwestern sin "Na", Noah ist "Oa"
Mama und Papa sind MA und PA....Ach ja und da sind dann noch ganz viele "Da" ;-))
Und die Krönung: Meine Schwester Nina ist....NINA!
Gestern das erste Mal gesagt!!
Man beachte...zweisilbig!!!
Er setzt ganz viele Alternativen der Kommunikation ein.
Ich liebe das! ;-)
Ich hab ein Video gemacht, doch ich kann das nicht laden! :-(
Die Zeit, mir das mal genauer anzusehen hab ich nicht recht.
Aber ich gebe nicht auf!!
Der Kurs ist klasse!
Mal was anderes, als zu Hause zu sitzen!
Alle Teilnehmer sind angenehme Menschen, halt jeder auf seine Art ;-)
Ich finde es immer sehr interessant, neue Menschen kennenzu lernen.
Wir sind wirklich eine äußerst individuelle Mischung.
Und der Kursleiter ist ein offener, netter Mensch, der selber die Schattenseiten des Berufslebens kennt.
So, und jetzt geh ich mit meinem Mann und den Buben essen :-)
Die Mädels sind einerseits in der Steiermark und andererseits im Bett ;-)
Übersiedelt ist mein Mädchen fast...heute wird sie wohl das erste Mal in ihrer neuen Wohnung (Zimmer) schlafen....aufregend!
Allen, die gerade eine schwere Zeit haben, wünsche ich die Zuversicht, dass es auch wieder besser wird.
Freut euch auf die "Besseren Zeiten" !
Und denen den es gut geht....suhlt euch in diesem Gefühl!! Lasst euch dieses Hoch von Nichts und Niemandem verderben!
Ich umarm euch!
Barbara
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