Mittwoch, 1. Juni 2011

DS Picknick 2011

Fein war das!!
Um die sieben Familien mit ihren tollen Kindern waren da!



Im Herbst gehen wir dann alle wandern....ich freu mich schon!

Jaaaa und das Allerfeinste ist: Jonathan hat ab September einen Kindergartenplatz!!!!!
Ich freu mich sosehr für meinen Jungen!
Jeden Tag spielen, lernen, Freunde finden.
Natürlich spielen wir alle mit unserem Jonathan, aber mit Kindern ist das schon noch mal etwas anderes!
Der KG ist zwar am anderen Ende unserer Stadt, aber mit dem Bus sollte das zu schaffen sein.
Montag schnuppern wir einmal rein :-))))

Hoffentlich kann ich ihn loslassen!!
Ich kann ihn mir so ihne seine Familie an seiner Seite so gar nicht vorstellen!

Habt einen schönen Feiertag morgen!

Montag, 30. Mai 2011

Leichter

Ich lese mir eure Kommentare immer wieder durch. Dieser hier öffnet mir die Tür für das Weitergehen.


Und auch mich schmerzt es, von Freunden be- und verurteilt zu werden. Ist es eine Enttäuschung, dass man dachte, auch das Freisein, das Reifsein mit ihnen zu teilen, hat man sich über die Tiefe der Beziehung getäuscht, so dass die Desillusionierung schmerzt? Ich weiß es nicht.
Ich lerne aber gerade, auf solche Menschen, Freunde und Baldnichtmehrfreunde und Oderebendochfreunde, zu horchen. Was sie mir über mich sagen – ja, der Zorn spricht zu mir. Und was sie mir über sich erzählen. Eigentlich sagen sie ja viel mehr über sich selbst. Und ich lerne, sie nicht zu bewerten in ihren Reaktionen, denn auch in ihren Schuhen bin ich nicht gelaufen. So wie sie in meinen nicht. Ich trage ja auch nicht ihre Päckchen, und sie meine nicht. Wenn ich mir dessen bewusst bin, dann kann ich wieder liebevoller schauen, auch auf diese Freunde, und den Dialog suchen. Der vielleicht zu einem reifen Gespräch werden kann – mit Zuhören und Sagen auf beiden Seiten. Oder eben nicht, und es kommt zur Distanz. Aber nicht mehr zum Unfrieden, weder in mir, noch zwischen uns.


Danke, liebe Uta!


Aus der gestrigen Entschuldigung ist ein Verstehen geworden.
Ein gegenseitiges OK.
Wir werden uns das Schmerzliche wegumarmen und werden an einem Tisch sitzen können.
Ich mag nicht an Vergangenem hängen, mag nicht noch einen Vorwurf an meine Gedanken hängen.
Das Gewitter war reinigend, klärend.
Vorallem dieser Zorn in mir hat mir sehr zu denken gegeben.
Mir war er gar nicht bewußt.
Womöglich gibt es da doch noch einiges auf-zu-klären.


Ihr habt mich wieder aufgerichtet, mir den Rücken gestärkt und mich sehr, sehr froh gemacht mir euren Worten.
Doch, ich hab einen sehr schönen Freundeskreis. :-)
Barbara

Sonntag, 29. Mai 2011

Schwierig

Gestern war schwierig.

Mein Freundeskreis...nun, ich hab keinen.
Als ich mit Jonathan schwanger wurde, passierte das in einer überaus schwierigen, energieraubenden Lebensphase.
Das hat große Diskussionen im Kreis unserer Freunde aufgeworfen....ich bin allein durch diese Monate gegangen.
Als Jonathan dann krank wurde, haben wir uns wieder angenähert.
Oberflächlich zwar, doch man hat zumindest miteinander an einem Tisch sitzen können.

Doch gestern kam all mein Groll zum Vorschein, all mein Zorn.
Ich spüre eine große Distanz, aber Zorn?
Ich will das nicht.

Als ich den Vorwurf erhob, das damals niemand an uns geglaubt hat, niemand an unserer Seite war, wurde das zunächst bestritten....dann sagt jemand:

"Geh, sind wir uns doch ehrlich!! Alle haben sich gefragt, warum du  keine Fruchtwasseruntersuchung hast machen lassen. Ihr habt vier tolle Kinder....den habts brauchen können, wie an langen Winter!"
Er hätt auch sagen können "wie an Kropf" oder "wie Zahnweh"...ist aber ein Sunnyboy, das Schlimmste was ihm passieren kann ist ein langer Winter......

Verdammt, mich bringt das immer noch zum Weinen.

Meinem Sohn seine Lebensberechtigung absprechen.
Mich zu beurteilen, mir nicht zu glauben, dass ich FROH bin, Jonathan zu haben.
Weil es über ihren Horizont hinausgeht, weil es einfach unvorstellbar ist.

Die Entschuldigung für gestern ist eingetrudelt, über Facebook.
"Nicht mehr böse sein"....ach Du, ich bin traurig.
Und nächste Woche geh ich zu meiner Homöopathin und lass mich auf den Zorn in mir behandeln!!!
Ich kanns kaum erwarten.
Wo sind meine Bachblüten!!!
;-)

Ja, dafür dank ich Dir, Blogger!
Von der Seele geschrieben, nachgedacht, mich leichter gemacht.
Dem Stachel seine Spitze abgebrochen (hoff ich!)
Und jetzt freu mich mich auf unser DS Picknick im Prater!!!!!
Da gibts dann richtig viele Fotos!

Sonntag, 15. Mai 2011

Ich mag mein Leben

Unser Jonathan wird groß :-)
Wenn wir durch unsere Stadt spazieren wird er von so vielen Menschen willkommen geheißen.
Viele sehen ihn jetzt, wo es warm wird und mehr Menschen auf der Straße sind, das erste mal laufen.
Durch das Obst-und Gemüsegeschäft meiner Eltern, durch unsere Kinder und "last but not least" durch meinen Mann und mich, kennen wir viele Menschen hier im Ort.
Wie auf einer Welle getragen spaziert mein Sohn durch die Stadt.
(Ja, die Welle trägt auch uns ;-))
Schüttelt Hände, ruft sein fröhliches "Hi!",  spielt mit Passanten Fussball und lässt uns alle näher zusammen rücken, plaudern und miteinander lachen.

Unser Noah hatte eine tolle Vorstellung eines Musicals in seiner Schule.
So viele Stunden üben und einstudieren haben die Burschen und Mädchen seiner Klasse hinter sich gebracht!!
Und es war bezaubernd! :-))
 Unser "Medizinmann" mit seiner hübschen Schwester
Einfach besonders, seinen großen Sohn/Bruder auf der Bühne zu erleben :-))

Ich kann euch leider keine Bilder oder Videos einstellen, da sind ganz viele Kinder zu sehen, wo ich nicht weiss, ob das ok wäre.....

Das Leben verläuft wieder ruhiger!
Meine Oma ist gut untergebracht, Opa besucht sie jeden Tag, ich schaff es ein-zweimal die Woche.
Oma lebt in ihrer eigenen, durchaus guten, Welt.
Kein Zorn, keine Angst, keine Sorge.
Momentaufnahmen ihrer Vergangenheit.
Das Pflegepersonal ist mit dem Herzen dabei, ich spür da ein Bemühen, ein Ehrfurcht dem Beruf gegenüber.
Und ganz viel Akzeptanz und Geduld diesen alten Herrschaften gegenüber.
Nein, ich möcht so nicht enden.
Doch sollte es mir nicht erspart bleiben, sag ich heute "Danke" an den jungen Menschen, der diesen Beruf einmal ausüben wird.
Es war bemerkenswert und besonders, dieses soziale Netzwerk für meine Großmutter zu erleben.
Mit welcher Flexibilität und welchem Bemühen sich um Oma gekümmert wurde, wir unterstützt wurden!
Gut gemacht, ihr Lieben!
Danke dafür!


Montag, 9. Mai 2011

Muttertag

Wir haben den Samstag zum Muttertag gemacht und waren in Podersdorf am Neusiedler See.
Surf-Welt Cup!!
Lauter knackige, gebräunte Menschen,
Sand zum Spielen für die Burschen,
was will man mehr?
;-)




Sonntag hab ich dann das Frühstück für Mödling und Umgebung,
nein, es muss ganz Niederösterreich gewesen sein!!
gebacken.
;-)
Anstrengend, aber spassig!
Die beiden Mädchen, mit denen ich arbeite, sind im Alter meiner großen Töchter und es ist echt fein mit den beiden.
Mittags war dann Schwiegermama zu Besuch.
Ich hab gut gekocht und es war ok.
Erichs Mama ist an Demenz erkrankt und es ist nicht leicht, sich mit ihr zu unterhalten.
Man bekommt nur ein "Ja" oder ein "Nein" als Antwort.
Für meinen Mann ist das nicht leicht. Sein Bruder ist vor einigen Jahren gestorben und seine Mama hat das "vergessen". Sie spricht kaum, doch wenn, dann fragt sie Erich, wo er denn sei, ob er etwas von Robert gehört hätte.
Wie reagiert man da? Mein Mann bringt es nicht übers Herz, ihr zu sagen, dass ihr Sohn nicht mehr lebt.
Es ist schwierig.
Ich hoffe sehr, dass ihr die Stunden bei uns gefallen haben!
Ein paar Runden "Mensch ärgere dich nicht" waren auch dabei,einfach ein bisschen Abwechslung zu ihrem Alltag.

Ja, und heute hab ich die Mutter meiner Mutter besucht :-)
Es geht ihr inzwischen so gut, dass wir mit einem Rollstuhl in den Garten fahren konnten.
Großvater war auch dabei und beide hatten richtig Freude daran :-))
Zuerst hatte ich ein bisschen Sorge...was mach ich, wenn dort draussen etwas passiert, fast hätt ich mich nicht getraut.
Doch dann dacht ich daran, wie lange Oma nicht mehr in der Lage war, die Sonne auf ihrem Gesicht zu spüren, frische Luft zu atmen.
Das sind Wochen und Monate!
Und da sass sie!
Das Gesicht in den Wind gestreckt, lachend und froh :-))
So viel geplaudert hat sie lange nicht mehr!
Opa war auch sehr erleichtert, ihm setzt das KH in dem beider Mütter gestorben sind, sehr zu!!
In den nächsten Tagen soll Großmutter in ein Pflegeheim unserer Wahl überstellt werden.
Klein und behaglich, im Grünen, weniger Patienten.

Mein Noah hat in der Schule ein wunderhübsches Schächtelchen gebastelt.
Ich liebe so kleine, hübsche Behältnisse.
Darin war ein Glücksbringer, ein Kleinod :-)



Meine Sarah kam ganz überraschen vorbei.
,Da stand sie, mit Blümchen in der Hand :-))
Ach, wir verstehen uns so gut, ihre Selbstständigkeit ist bemerkenswert und macht mich stolz auf mein Mädchen. Heute war ihr freier Tag und sie hat den ganzen Nachmittag mit Jonathan verbracht, damit er nicht mit ins KH muss. Aus eigenem Antrieb, weil sie es genießt mit ihrer Familie zu sein :-)

Und meine Anni :-))
Liebes, dieses Video ist jederzeit aufrufbar, Du bist mein Augenbrauensklave!!
Süsse, was tät ich ohne Dich!
Du bist mir eine große Hilfe, verschaffst mir immer wieder eine Auszeit!!
Du weisst gar nicht, wie wichtig das manchmal ist.


Ich bin gerne Mutter.
Von ganzem Herzen, dazu geboren und gemacht.
Mein Lebensplan.

Sonntag, 1. Mai 2011

Gesunder Schlaf


Unser Jonathan schläft sich gesund.
Die AB haben gut angeschlagen, haben sofort gewirkt.
Unser Süsser hat jetzt zwar Bauchweh, mit allen Nebenwirkungen in seiner Windel ;-)
aber dieser herzzerreissende Husten ist besiegt.
Nächsten Mittwoch gehts zu unserer Blütenfee Gundula.
Unser inneres Gleichgewicht wieder herstellen!!  :-))

Gestern hat Jonathan mit Begeisterung Fussball gespielt, die Nächte sind ruhig und ich hab mein Bett wieder für mich!

Ich danke euch sehr für eure guten Wünsche und Gedanken.

Schlaft gut!
Barbara

Donnerstag, 28. April 2011

Unserem Jonathan ging es schon viel besser.
 Ich war schon so erleichtert, das Fieber weg, der Husten besser...
und heute nacht gings dann wieder los.
Wie arm so ein kleiner Körper einem erscheint, wie sichtbar alle Energie dieses Kindes von der Erkrankung aufgesogen wird.
Er bekommt jetzt doch ein Antibiotikum. :-(

Hab ich die Krankheit von meiner Großmutter zu uns gebracht?
Oder hab ich Oma angesteckt?
Beide husten und fiebern, Noah und ich sind auch schon angesteckt.
Wisst ihr, ich bin halt auch "verwöhnt"
Jonathan ist nie, nie krank.
Ein bisschen Fieber und Pünktchen nach einer Impfung, das wars schon.
Richtig krank war er jetzt lange nicht, über Monate nicht.

Werd wieder gesund, kleiner Mann.
Mama

Mittwoch, 27. April 2011

Bilder






Für alle, die unseren Jonathan nicht tagtäglich erleben dürfen.
Grüße nach Spanien!!
Und dicken, liebevollen, schmusigen Kuss für unseren Liebsten in Oberösterreich!
;-)

Sonntag, 24. April 2011

Krank


Unser Jonathan ist krank.
Husten, der sich richtig schlimm anhört, Schnupfen und Fieber.
Gestern hat er sich ganz oft erbrochen.
Heute vormittag waren wir sogar im KH, ich bin bei Jonathan entschieden unentspannter, als bei meinen Großen.
Aber wenigstens hab ich jetzt die Gewißheit, dass seine Lunge frei ist, er einfach nur einen Infekt hat, wie viele andere Kinder auch.
Hoch lebe die Normalität (?)

Besonders schade ist, dass ich dadurch Elisabeth und ihre Familie nicht treffen konnte!!

Dabei hatte ich gut gekocht

Spaghetti Bolognese und Napoli
mit Salat
;-)
Jetzt hat meine Sarah eine Freude und wird mit Nahrung über-versorgt.

Ja, zur Zeit komm ich aus den diversen Krankenhäusern nicht raus!!
Meine Großmutter wurde in ein Geriatriezentrum aufgenommen.
Per Noteinweisung.
Nein, es war nicht mehr machbar zu Hause.
Wir besuchen sie ganz oft, jeden Tag schaut einer von uns vorbei.
Es ist traurig, sie so zu sehen.

Habt schöne Osterfeiertage.
Barbara




Mittwoch, 20. April 2011

Pflegeheim

Der Schnuppertag im Tageszentrum für alte Menschen verlief so fein!
Wir einigten uns auf fünf Tage in der Woche, früh Morgens und Abends kommt eine Pflegekraft und kümmert sich um Oma.
Um 8 Uhr wird Oma abgeholt, verbringt gute, gefüllte Stunden im TZ und gegen 16 Uhr kommt sie heim und hat ihren Mann, ihre gewohnte Umgebung.
Und jetzt scheitert das Ganze am Transport.
Oma ist zu wenig mobil, da sind vier Stufen, die es zu bewältigen gibt.
Wir haben eine halbe Stunde gebraucht, um aus dem Auto in die Wohnung zu gelangen.
Zu dritt.
Sie hat in den letzten drei Wochen so erschreckend abgebaut!
Weder das Transportunternehmen des TZ noch die für uns zuständige Pflegeeinrichtung übernehmen die Verantwortung für den Transport.
"Versicherungstechnisch nicht machbar"...sagte man uns.

Alle raten uns zu einem Pflegeheim.
Opa möchte ein Pflegeheim.
Ich will ein Pflegeheim.
Doch es fühlt sich nicht gut an.
Wie resignieren.
Wie aufgeben.

Nimm es an.....das erscheint mir...zu einfach?
Gibt es einen anderen Weg und ich seh ihn nicht?
Aber es ist ja gar nicht mein Weg, Großvater und Großmutter sind die Eigentlichen, die ihn gehen müssen.
Das macht es so schwierig.

"Das Beste" wollen.
Hm, was ist das?
Wie ist das?
Wie fühlt sich "das Beste" an?
Für Oma?
Für ihren Mann, der nicht fassen kann, was mit seiner Frau passiert?
Für uns, seine nächsten Verwandten?

Ich weiss es nicht.

Dienstag, 19. April 2011

Happy Birthday, (Ur)Opa!!!




Jeden Tag staune ich über Dich!
Stark und unermüdlich!
Liebevoll, bis zur Selbstaufgabe!
Unglaublich stur!!!
;-)

Ich wünsch Dir, dass die kommenden Zeiten leichter für euch werden.
Die Wege sind bereitet, wir müssen sie nur gehen.

Ich lieb Dich sehr.
Barbara

Sonntag, 17. April 2011

Mirjam hat Geburtstag

Es muss Wehen gleichen.

Liebe Gabriela
Ich lach mit Dir, ich wein mit Dir.

Du hast uns Deine Mirjam so nah gebracht, hast sie uns in die Herzen geschrieben.
Unauslöschlich.

Als ich heute vormittag durch unsere Strasse gegangen bin, da war das erste mal dieses helle, dieses besondere Grün in den Bäumen.
Nicht mehr knospend sondern voll und kräftig.
Kraftvolle Leichtigkeit, die mit dem Wind spielt.
Da hab ich an Mirjam gedacht, gelächelt.
Da wurde mir bewusst, heute ist Mirjams Geburtstag.

Danke Gabriela.
Barbara

Dienstag, 12. April 2011

Meine Jungs!


Gut, wenn man weiss, dass die Burschen gut aufgehoben sind, wenn man mal nicht da sind
:-))))
Umarmung, ganz feste, kleine Schwester

Alt werden

 Im Hintergrund seht ihr das Lainzer KH.
Jonathans Uroma war dort eine gute Woche stationär aufgenommen.
Den Schnuller hat er, weil er schon so müde war ;-)
Gerade wachse ich in das Thema "Alter und Demenz" hinein.
Gespräche mit den Ärzten, Artikel in Zeitschriften, Internet.
Wie bei Jonathans DS :-)
Organisieren einer Pflegekraft (hätt ich mir sparen können, Opa lehnt das strikt ab)
Krankentransporte, Schnuppertag in einem Tageszentrum,
begleiten zu den verschiedenen Terminen.
Wenn ihr interessante Links oder eigene Erfahrungen für mich habt, ich wär euch sehr dankbar.
Bin schon gespannt auf die Türen,
die da immer aufgehen!
:-)

Im Vordergrund steht wohl wieder einmal,
 den Menschen zu nehmen und zu lieben, wie er ist.
Sich seinem Nächsten mit Interesse und Respekt zuzuwenden,
zu akzeptieren.

Ich weiss schon, ich schreib kaum noch hier,
aber die Dinge, die mich gerade bschäftigen, passen mir hier nicht rein.
Zeit ist auch viel weniger da,
zum Lesen komm ich allerdings immer!!
Vieles davon hilft mir dabei, diese Erfahrungen zu machen,
 klären meinen Blick auf die Geschehnisse.

Immer da
Barbara

Samstag, 2. April 2011

Ich will dich wachsen sehen

Liebe Elisabeth!
Ich glaube, der WeltAutismus Tag wird noch weniger be-achtet, als der Welt DownSyndrom Tag.
Ganz sicher zu wenig!
Und jeden Tag achtet ihr euren besonderen Jungen, Bruder.
Wisst ihr, ich denke, wir kommen auch ohne ganz gut aus!
Jeden Tag lese ich bei euch,
so oft lerne und erfahre ich Leben, Liebe und Weisheit, wenn ihr uns von Robert erzählt, uns seine Gedanken und Worte mit-teilt.
Robert bewirkt, dass mein Achten und Ehren der Menschen um mich herum, intensiver und be-dachter wird.
Keine "Schubladen"!
Interesse und Lust zu Lernen!
Wir sind an eurer Seite, ohne Wenn und Aber
.Jeden Tag!




Freitag, 1. April 2011

Losgelöste "Enter" Taste

Bitte entschuldigt!
Totaler Kontrollverlust!
Locke....hattest doch recht!

Donnerstag, 31. März 2011

Ich brauch Dich


Mein Junge!
Ach, wir genießen die warme Zeit so sehr!
Gestern ging Jonathan durch die Fußgängerzone....
Ich wartete in einiger Entfernung ab, wie weit er sich von mir entfernen würde...
Immer wieder hat er sich rückversichert, immer wieder geschaut, wo seine Mama ist :-)
Wenn er mich gesehen hat, stapfte er zuversichtlich weiter, in seine eigene, gewollte Richtung.
Dann hab ich mich kurz versteckt, was tut er dann? Wie reagiert er?

Ich wollte, ich hätte ein Foto!
Wir haben ein Zeichen für "Wo" und sagen kann er es auch.
Da stand er nun, Gebärdend, sprechend und die Ruhe selbst :-)
"Wo, Mi?" "Wo, Mami?"
Und ein breites, strahlendes Lächeln im Gesicht, als er mich sah.
Mit ausgebreiteten Armen kam er auf mich zugelaufen.
Ich war keine 5 Sekunden nicht zu sehen,  habe also kein Trauma verursacht ;-)
Doch es tut gut, dieses "Team" Jonathan-Barbara, Jonathan-Familie  zu erleben.
Wir achten aufeinander, er braucht mich und ich brauch ihn.
So ist das.
Barbara

Donnerstag, 24. März 2011

Wasserschaden...wir machen das Beste daraus!

Wasserschaden in unserem Haus!
Heute gegen 8 Uhr Früh kamen die Handwerker und haben unser WC bearbeitet.
Was macht man da?
Man nimmt sich einen Urlaubstag, gibt den Kindern frei und fährt der Sonne entgegen!
Wir haben den Schlüssel abgegeben und sind losgefahren.








Ich hab übrigens noch nie jemanden so ordentlich und sauber Fliesen und Mauerwerk wegstemmen sehen!
Nun, die Folgen davon...ich war ja nicht dabei :-))
Ich war angenehm überrascht, alles halb so wild!

Freitag, 18. März 2011

Dienstag, 15. März 2011

Ehr-Furcht

Meine Gedanken kreisen, wirbeln...
trotzdem ich hab einen Mittel-Punkt gefunden.
Er war immer schon da, ich kann ihn fühlen, er ist greifbar.

"Ich bin Herr meiner Gedanken."

Nicht wegschieben, nicht ignorieren.
Das schafft Über-Macht.
Sich hinein-begeben.
Zulassen und betrachten.
Furcht ist nicht gleich Angst.
Ehr-Furcht.

Aus Angst vor Energie-Knappheit ist Atomkraft entstanden.
Was entsteht aus unseren Ängsten?
Angst als Nährboden.
Zuversicht und Mut als Nährboden?
Ich denke, nur das kann uns retten.

Wut blockiert uns und verstellt uns die "Sicht".
Wir ALLE konsumieren Atomstrom.
All die Selbstverständlichkeiten unseres Alltags resultieren daraus.
Wir ermöglichen, was uns tötet.

Ich möchte euch einerseits auf Monikas Kommentar, andererseits auf ihren Blog hinweisen.
Mir helfen diese Worte sehr.
Die Dinge, die uns so Angst machen, die gibt es nicht erst seit gestern.
Es hätte mehr Ehr-Furcht benötigt, und ich denke, es ist nicht zu spät.
Ich will bewußt, das für mein Mensch-Sein Richtige tun.
Nicht aus Profit, nicht aus Gier.
Und nicht  aus Angst und Wut.
Sondern weil ich dem Nächsten ins Gesicht sehe und an unser Leben glaube.

Gerade frag ich mich, ob ich wohl die "richtigen Worte" gefunden habe.
Und beschließe, dass ich mich ein-lasse, zu-lasse,....und mich auf einen bewussten Nachmittag im Freien freue.

Sonntag, 13. März 2011

Angst

Wie geht es euch?
Wie fühlt ihr euch, was geht in euch vor?

Keine Worte dafür.
Ich fürcht mich.
All die Menschen...
Wie wird das werden?

Donnerstag, 3. März 2011

In diesen kalten Endwintertagen bin ich recht froh, eine Wiiiii-Konsole zu besitzen :-)))
Bzw. unser Noah ist sehr froh...
Und Jonathan ist ein aufmerksamer Beobachter, wie seine Mama.
Im Fernsehen lief Schispringen....zum hundertsten Mal!
Da lässt sich doch was draus machen?!
Ja, wir hatten echt Spass :-))