Ich hab ihr von den Kommentaren auf Elisabeths Blog erzählt, Über den Zusammenhalt und über das Unverständnis einer, die uns nicht verstehen kann.
Sie erzählte mir von einem jungen Paar, dass ein Baby mit DS bekommen hatte.
Nun, sie freuten sich trotzdem!
Und zwar sosehr, dass man ihnen diese Freude streitig machte.
"Sie verdrängen." Die Ärzte und Pfleger machten sich ernsthaft Sorgen um die Freude dieser Eltern an ihrem Kind.....
Ist das nicht verrückt??!!
Bis heute erlebe ich immer wieder, dass mir mein Glück, meine Freude an meinem Jonathan, bestritten wird.
"Barbara, aber wenn Du GANZ ehrlich bist....."
Im engsten Freundeskreis, auf der Straße, wenn ich von Jonathan erzähle.
Ich spür das, ich hör das.
Das ging soweit, dass ich meine eigenen Gefühle in Frage gestellt habe,
Seh ich da etwas nicht?
Sollte ich eigentlich vor Angst erstarren?
Unsere Michaele hat mir erzählt, dass man von ihrer Organisation, dem "Hilfswerk",aus, mehr in die Spitäler und Ordinationen gehn will.
Um aufzuklären!!!
Sie gibt auch gern die Blogadresse weiter und hat so schöne Resonanz zu berichten.
Dass wir Mut machen und Freude bereiten und dass man auch mit uns weinen darf.
Ich bin schon sehr stolz auf unseren Kreis von Menschen.
Wie wir einander beistehen.
Ihr seid mir alle sehr ans Herz gewachsen.
Und die, die es bezweifeln, die sind auch willkommen.
,Jeder Gedanke, jede Anregung, jedes Gespräch ist wichtig.
Ach. könntet ihr dabei sein jetzt, könntet ihr sehen, wie be-zaubernd, voller Freude mein Sohn gerade ist!